<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Weblog-Magazin</title>
	<atom:link href="http://www.weblog-magazin.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.weblog-magazin.de</link>
	<description>Weblog-Magazin ist ein Gemeinschaftsblog über die Tücken des Webpublishing.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Sep 2011 17:08:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Journalistische Tipps auf YouTube</title>
		<link>http://www.weblog-magazin.de/2009/07/07/journalistische-tipps-auf-youtube/</link>
		<comments>http://www.weblog-magazin.de/2009/07/07/journalistische-tipps-auf-youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 12:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[journalistische Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Reporters Center]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weblog-magazin.de/?p=325</guid>
		<description><![CDATA[Journalistische Tipps aus der Praxis geben die Video-Clips im YouTube-Kanal Reporters Center. <a href="http://www.weblog-magazin.de/2009/07/07/journalistische-tipps-auf-youtube/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Storytelling, Interviewtechniken, Recherchequellen und journalistische Ethik erzählen Journalisten aus TV-, Print- und Online-Redaktionen im &#8220;Reporters Center&#8221; auf YouTube.<span id="more-325"></span>Sogar Watergatelegende Bob Woodward setzt sich vor die Kamera und erklärt die drei wichtigsten Vorgehensweisen bei der Informationsbeschaffung. Wo wir gerade beim Investigativen Journalismus sind: Der Chef der Associated Press in Washington, Ron Fournier, erklärt, was es mit dem Begriff &#8220;Watchdog Journalism&#8221; auf sich hat.</p>
<p>Welche Storys die wirklich interessanten sind erklärt das Pulitzer Center. Zum Thema Storytelling geben gleich mehrere Journalisten Tipps, genauso wie zu Interview- und Recherchetechniken.</p>
<p>Natürlich wird in den Clips auch das Thema Videojournalismus behandelt. Wie man die weltgrößte Online-Videoplattform am besten nutzt und selbst erfolgreiche YouTube-Clips produziert, erklärt die immer wichtiger werdende Berufsgruppe der Videojournalisten, kurz: VJs. Schnitttechniken und Verwertungswege der Beiträge erklären die zahlreichen Tutorials. Dazu werden auch elementare Fragen geklärt, wie man zum Beispiel ein optimales Profil anlegt oder welche Länge Videobeiträge haben sollten.</p>
<p>Das alles ist zu lernen unter <a href="http://www.youtube.com/user/reporterscenter">www.youtube.com/user/reporterscenter</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weblog-magazin.de/2009/07/07/journalistische-tipps-auf-youtube/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nicht weiterlesen!</title>
		<link>http://www.weblog-magazin.de/2009/05/10/nicht-weiterlesen/</link>
		<comments>http://www.weblog-magazin.de/2009/05/10/nicht-weiterlesen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 20:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weblog-magazin.de/?p=318</guid>
		<description><![CDATA[Lesen schadet! Ein Appell an Leseratten. <a href="http://www.weblog-magazin.de/2009/05/10/nicht-weiterlesen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Artikel solltest Du auf keine Fall zu ende lesen, denn das hätte folgenschwere Konsequenzen für Dich. Er wird Dir nicht nur ein paar kostbare Minuten Deiner Zeit rauben, er wird noch viel Schlimmeres mit Dir anstellen!<span id="more-318"></span>Er wird Dir von einer Sache abraten, die Du jetzt doch getan hast und wahrscheinlich auch schon in der Vergangenheit oft verbrochen hast. Eine Sache, die ich hier eigentlich gar nicht empfehlen sollte, denn diese Empfehlung könnte sich selbst auf dieses Blog hier negativ auswirken.</p>
<p><strong>Hör auf zu lesen!</strong><br />
Jawohl, hör endlich auf zu lesen! Nicht nur diesen Beitrag hier. Dieses gesamte Blog und alle Bücher, die Du Dir in letzter Zeit so gekauft hast. Ich meine nicht die Romane, sondern diese ganzen Fachbücher über das Schreiben.</p>
<p>Ich will nicht behaupten, dass sie keine guten Informationen enthalten würden, das wäre auch gelogen. Es gibt zahlreiche gute Fachliteratur zum Thema schreiben und Kreativität. Es gibt sogar so viel davon, dass man damit ganze Regale füllen kann und vor lauter Fachliteratur, die man liest gar nicht mehr selber zum Schreiben kommt.</p>
<p>Ich kenne das ja von mir selber. Ich will eigentlich ganz gerne mal was schreiben, aber bevor ich das tue, lese ich doch lieber mal das Buch über, ehm, richtiges Schreiben. Da spricht natürlich nichts gegen. Es wird aber gefährlich, wenn man sich ein Buch nach dem anderen vornimmt und dabei gar nicht selber mehr zum Schreiben kommt, sich die Theorie reinprügelt und dabei die Praxis vergisst.</p>
<p>Darum hier zwei Dinge, von denen ich glaube, dass sie genannte Fachliteratur negativeren:</p>
<p>1. Kreativität kann man nicht lernen indem man darüber liest, wie man sie lernen könnte. Man muss kreativ werden um kreativ zu sein. Das klingt absurd, ist aber so. Wer seine Kreativität fördern will, der sollte sich besser nicht ins Wohnzimmer einschließen und Fachliteratur übers kreativ werden lesen. Raus auf die Straße! Ab ins Café! Leute beobachten! Ab ins Grüne und ein bisschen vor sich hinschreiben, sinnlosen Kram, nichts wegwerfen, nicht drüber nachdenken. Hier mal ein bisschen malen, dort man versuchen was Verrücktes zu tun. Alles das, aber doch bitte nicht zuhause darüber lesen, wie man kreativ <strong>sein könnte!</strong></p>
<p>2. Die Zeit, die man zum Lesen benutzt, ist nur ein Hilfsmittel, um sich davor zu drücken, selber zu schreiben. <strong>Schreib verdammt noch mal!</strong> Deine Texte müssen nicht perfekt sein, sie müssen Dir gefallen, mehr nicht. Das ist das erste Ziel. Wenn Du das geschafft hast, kannst Du Dich anderen Dingen widmen, Grammatik, Satzbau oder was auch immer. Dazu brauchst Du vielleicht einen Duden und ein Buch über guten Stil, mehr nicht. Fang einfach an zu schreiben, der Rest kommt von ganz alleine.</p>
<p>ALSO HÖR ENDLICH AUF ZU LESEN!<br />
<strong>JETZT!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weblog-magazin.de/2009/05/10/nicht-weiterlesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video-Blog: Vom Umgang mit Wörtern</title>
		<link>http://www.weblog-magazin.de/2009/05/10/video-blog-vom-umgang-mit-wortern/</link>
		<comments>http://www.weblog-magazin.de/2009/05/10/video-blog-vom-umgang-mit-wortern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 11:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Speak Schneider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weblog-magazin.de/?p=313</guid>
		<description><![CDATA[In der Video-Kolumne von Wolf Schneider geht es um die deutsche Sprache. <a href="http://www.weblog-magazin.de/2009/05/10/video-blog-vom-umgang-mit-wortern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolf Schneider hat sich als Journalist immer um guten Stil bemüht. Sprachlich korrekt geht es auch in seiner Video-Kolumne auf Sueddeutsche.de zu.<span id="more-313"></span>In <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/434/467012/text/">&#8220;Speak Schneider!&#8221;</a> geht es um die deutsche Sprache. Die, wie man nach seinem ersten Video weiß, nicht emanzipiert ist. Selbst diejenigen, die um Gleichberechtigung in der Sprache bemüht sind, stoßen an ihre Grenzen. Zum Beispiel wenn sie ihren Pass im &#8220;Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt&#8221; verlängern lassen. Schneiders Fazit:  &#8220;Die Gleichberechtigung der Frauen in der Sprache herzustellen, schafft ein paar Probleme.&#8221; Was er mit Humor beweist. </p>
<p>Jeden ersten Montag im Monat spricht Schneider auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/434/467012/text/">Sueddeutsche.de</a> über den Umgang mit Wörtern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weblog-magazin.de/2009/05/10/video-blog-vom-umgang-mit-wortern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Überschrift und Teaser</title>
		<link>http://www.weblog-magazin.de/2009/04/13/uberschrift-und-teaser/</link>
		<comments>http://www.weblog-magazin.de/2009/04/13/uberschrift-und-teaser/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 11:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Ãœberschrift]]></category>
		<category><![CDATA[teaser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weblog-magazin.de/?p=304</guid>
		<description><![CDATA[Die besten Einstiege: Tipps zum Schreiben von Ãœberschriften und Teaser-Texten. <a href="http://www.weblog-magazin.de/2009/04/13/uberschrift-und-teaser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die sich fragen, warum man Journalistik studiert. Journalistische Regeln sind oft banal. Natürlich sollen sich Sätze folgerichtig aufeinander beziehen.<br />
Das ist ein Beispiel für eine schlechte Überschrift und einen spannenden Teaser, oder?<span id="more-304"></span>Danke, dass ihr weiter gelesen habt! Habe ich euch neugierig gemacht auf das, was noch kommt? Oder hat euch meine Überschrift fasziniert? Wohl kaum.</p>
<p>Meine Überschrift gibt zwar das Thema vor, aber mehr auch nicht. Überschrift und Teaser sagen weder was sie tun (oder soll mit ihnen etwas getan werden?) noch animieren sie dazu, den Teaser zu lesen.</p>
<p>Die Überschrift  sollte den Kern der Informationen aus dem Text enthalten. Deshalb: Immer die Überschrift zum Schluss schreiben. Was in der Überschrift steht, muss nicht noch einmal im Teaser erwähnt werden. </p>
<p>Der Teaser führt den Leser zum Thema. Der beste Einstieg fasst die Kernaussagen des Textes zusammen und erzeugt trotzdem Spannung. Der Teaser bereitet darauf vor, was man nach dem Klick zu lesen bekommt, ohne alles zu verraten. Mein Teaser ist maximal nett zu lesen. Auf das Thema lenkt erst der dritte Satz. Und dann bin ich mir nicht einmal sicher, ob der Teaser wirklich spannend ist. Warum schreibe ich ihn dann so? &#8220;Sie kann&#8217;s wohl nicht besser&#8221;, denkt der Leser und liest was anderes. </p>
<p>Zitate, Fragen, Feststellungen oder Vergleiche sind beliebte erste Sätze. Sie führen in das Thema ein, sprechen den Leser direkt an und erzeugen Aufmerksamkeit. Szenische Einstiege eignen sich für Reportagen, Features oder längere Geschichten. Hier wird der Leser zum Zuschauer. Das eigentliche Thema bleibt dabei meist auf der Strecke &#8211; diese Funktion muss dann die Überschrift übernehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weblog-magazin.de/2009/04/13/uberschrift-und-teaser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Autorin beim Weblog-Magazin</title>
		<link>http://www.weblog-magazin.de/2009/04/06/neue-autorin-beim-weblog-magazin/</link>
		<comments>http://www.weblog-magazin.de/2009/04/06/neue-autorin-beim-weblog-magazin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 12:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weblog-magazin.de/?p=302</guid>
		<description><![CDATA[Das Weblog-Magazin hat seine Redaktion verdoppelt. <a href="http://www.weblog-magazin.de/2009/04/06/neue-autorin-beim-weblog-magazin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weblog-Magazin ist nach langer Untätigkeit nun endlich wieder erwacht. Wir werden nun versuchen wieder öfter hier zu posten. Und ja, ich kann nun schreiben &#8220;wir&#8221;. Denn Weblog-Magazin hat seine Redaktion verdoppelt, auf zwei Autoren.<span id="more-302"></span>Tanja Beeskow wird nun auch für diese Seite schreiben und ihre Erfahrungen als Journalistin hier in diesem Blog einbringen. Die ersten zwei Artikel von ihr konnte man ja bereits lesen. An dieser Stelle noch einmal offiziell von mir ein herzliches Willkommen!</p>
<p>Auf dass sich jetzt hier wieder mehr tut.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weblog-magazin.de/2009/04/06/neue-autorin-beim-weblog-magazin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die vier wichtigsten Merkmale für einen verständlichen Text</title>
		<link>http://www.weblog-magazin.de/2009/03/30/die-vier-wichtigsten-merkmale-fur-einen-verstandlichen-text/</link>
		<comments>http://www.weblog-magazin.de/2009/03/30/die-vier-wichtigsten-merkmale-fur-einen-verstandlichen-text/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 09:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[VerstÃ¤ndlichkeitsforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weblog-magazin.de/?p=294</guid>
		<description><![CDATA[Kurz und prÃ¤gnant schreiben, das Wichtigste nach vorne, packend und Ã¼berraschend erzÃ¤hlen, aber ohne zu Ã¼bertreiben. <a href="http://www.weblog-magazin.de/2009/03/30/die-vier-wichtigsten-merkmale-fur-einen-verstandlichen-text/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer verstanden werden will, muss einige Bedingungen erfüllen. Das &#8220;Hamburger Verständlichkeitsmodell&#8221; erklärt die vier wichtigsten Textmerkmale: Einfachheit, Gliederung und Ordnung, Kürze und Prägnanz sowie anregende Formulierungen.<span id="more-294"></span><strong>Einfachheit</strong><br />
Dieses Merkmal bezieht sich auf die Wortzahl und den Satzbau: Ein Text ist einfach zu verstehen, wenn geläufige, konkrete und anschauliche Wörter zu kurzen, einfachen Sätzen zusammengefügt sind. Fremd- und Fachwörter werden, wenn sie nicht vermieden werden können, erklärt.</p>
<p><strong>Äußere Gliederung und innere Ordnung</strong><br />
Die äußere Gliederung ist der Aufbau des Textes. Zusammengehörige Teile werden durch Absätze übersichtlich gruppiert. Die innere Ordnung bezieht sich auf den logischen Aufbau eines Textes. Die Informationen sind sinnvoll gereiht, die Sätze beziehen sich folgerichtig aufeinander. Wichtiges wird von Unwichtigem unterschieden. Es gibt einen roten Faden im Text.</p>
<p><strong>Kürze und Prägnanz</strong><br />
Jedes Wort sollte notwendig sein. Knappe Formulierungen benutzen. Es wird nicht vom Wesentlichen abgewichen.</p>
<p><strong>Anregende Zusätze</strong><br />
Ein Text hat eine animierende Wirkung, wenn er abwechslungsreich und anregend formuliert ist. Überraschende Episoden oder Personen und interessante Wendungen sollen in einem Text vorkommen. Ausrufe, wörtliche Rede, rhetorische Fragen zum Mitdenken, lebensnahe Beispiele oder direktes Ansprechen des Lesers machen einen Text bildhaft und damit verständlich.</p>
<p>Kurz gesagt: Dicht schreiben, das Wichtigste nach vorne, packend und überraschend erzählen, aber ohne zu übertreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weblog-magazin.de/2009/03/30/die-vier-wichtigsten-merkmale-fur-einen-verstandlichen-text/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Online schreiben: allgemeine Regeln und unverbindliche Tipps</title>
		<link>http://www.weblog-magazin.de/2009/03/27/online-schreiben-allgemeine-regeln-und-unverbindliche-tipps/</link>
		<comments>http://www.weblog-magazin.de/2009/03/27/online-schreiben-allgemeine-regeln-und-unverbindliche-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 11:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[journalistische Regeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weblog-magazin.de/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[8 Regeln fÃ¼r den besseren Umgang mit Worten. <a href="http://www.weblog-magazin.de/2009/03/27/online-schreiben-allgemeine-regeln-und-unverbindliche-tipps/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Online-Schreibe orientiert sich ein bisschen an der Radiosprache: Die Sätze sollen flüssig, kurz und verständlich sein. Eine Regel sagt: Ein Satz sollte nicht länger als 20 Wörter sein. Im Internet genügen sogar 10 bis 15 Wörter. Regeln, die das Texten erleichtern und Schreibtipps, die den Stil verbessern.<span id="more-282"></span>1. Regel: <strong>Kurze Sätze</strong><br />
Kurze Sätze sind verständlich. Sie machen den Text flüssiger. Schlimm sind Schachtelsätze. Angehängte Nebensätze werden geduldet. Kommata sind manchmal Warnhinweise: Der Satz ist zu lang und kann in den meisten Fällen geknackt werden. </p>
<p>2. Regel: <strong>Aktiv statt Passiv</strong><br />
Wird der Aktiv verwendet, macht das den Text lebendiger. Nein: Aktiv formulierte Sätze machen den Text lebendiger. </p>
<p>3. Regel:<strong> Im Präsens schreiben</strong><br />
Das Präsens bringt Spannung ins Spiel. Es macht den Text aktuell. Auch wenn das Ereignis lange zurückliegt. Diese Regel stellen Journalisten im 18. Jahrhundert auf. </p>
<p>4. Regel: <strong>Verben statt Substantive</strong><br />
Tuwörter tun etwas. Sie beschreiben was getan wird. Deshalb machen sie Sätze bildhafter. Das Tun der Substantive besteht in ihrer Wichtigkeit und Abstraktheit. Mit Substantiven voll gestopfte Sätze klingen nach vollendeten Tatsachen. Die Aussage wirkt vornehmer. Ein Prinz benimmt sich nicht schlecht, sondern ist in seinem Benehmen nicht vorbildlich.</p>
<p>5. Regel: <strong>Sag&#8217; niemals &#8220;nicht&#8221;</strong><br />
Ein Prinz findet es nicht schlecht, wenn er sich nicht vorbildlich verhält. Ein Prinz findet es gut, wenn er ausfällig wird. </p>
<p>6. Regel: <strong>Adjektive vermeiden</strong><br />
Adjektive sind meist überflüssig. Gras ist grün, außer es ist ausgedörrt. Ein Problem ist immer schwierig, sonst wäre es kein Problem. Adjektive, die keiner braucht: überflüssige Adjektive, blauer Himmel, harter Beton, lustiger Witz, leises Flüstern, kühles Nass, persönlich die Hand schütteln…</p>
<p>7. Regel: <strong>Füllwörter raus</strong><br />
Also eigentlich sollten nun irgendwie alle Füllwörter aus diesem Satz fliegen. Füllwörter sind: also, eigentlich, nun, irgendwie, dann, doch, überhaupt, in diesem Zusammenhang.</p>
<p>8. Regel: <strong>Unwörter kennen</strong><br />
&#8220;Unwörter&#8221; weisen oft auf ein unnötiges Passiv hin. Das spottet jeder Beschreibung. Was zu deutlich journalistische Schwächen zeigt und deshalb vermieden werden muss. &#8220;Unwörter&#8221; sind nicht viel besser. Denn das Ding der Unmöglichkeit ist unmöglich. </p>
<p>Weitere Unwörter:<br />
abzuwarten bleibt &#8211; Verlegenheitsfloskel<br />
allermeiste &#8211; es gibt nur die meisten<br />
aufweisen &#8211; meint meist haben<br />
Auswirkung &#8211; ist die Wirkung<br />
erfreut sich Beliebtheit &#8211; ist beliebt<br />
beziehungsweise &#8211; meint und<br />
bereits schon, kontrovers diskutieren &#8211; doppelt gemoppelt<br />
erklären &#8211; ist oft nur sagen, außer es handelt sich um einen Ausnahmezustand<br />
fühzeitig &#8211; ist früh oder zeitig<br />
notwendigerweise &#8211; ist notwendig<br />
unverzichtbar &#8211; darauf kann man verzichten<br />
Nullwachstum &#8211; Stillstand</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weblog-magazin.de/2009/03/27/online-schreiben-allgemeine-regeln-und-unverbindliche-tipps/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress 2.7</title>
		<link>http://www.weblog-magazin.de/2008/12/12/wordpress-27/</link>
		<comments>http://www.weblog-magazin.de/2008/12/12/wordpress-27/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 00:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weblog-magazin.de/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[Wordpress Version 2.7 ist erschienen. <a href="http://www.weblog-magazin.de/2008/12/12/wordpress-27/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurz notiert:</strong> Da ist es! Das nächste große <a href="http://wordpress.org/">WordPress-Update</a> ist draußen. WordPress 2.7. Ich werde es zunächst einmal testen und dann schauen, ob der Umstieg problemlos verläuft.</p>
<p>[Update] Die neue Oberfläche wirkt schon mal sehr elegant und übersichtlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weblog-magazin.de/2008/12/12/wordpress-27/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit MarsEdit bloggen</title>
		<link>http://www.weblog-magazin.de/2008/11/12/mit-marsedit-bloggen/</link>
		<comments>http://www.weblog-magazin.de/2008/11/12/mit-marsedit-bloggen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[marsedit]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weblog-magazin.de/?p=236</guid>
		<description><![CDATA[Mit MarsEdit ist das Bloggen vom Desktop aus MÃ¶glich. Ein Screencast zeigt die Funktionen. <a href="http://www.weblog-magazin.de/2008/11/12/mit-marsedit-bloggen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Blog betreibt, muss sich nicht standardmäßig mit den Oberflächen der Blogsoftware, wie z.B. WordPress, rumschlagen. Es gibt auch Programme, die das Schreiben und Verwalten von Beiträgen auf dem Computer ohne Browser möglich machen. <a href="http://www.red-sweater.com/marsedit/">MarsEdit</a> ist so ein Programm. Erhältlich für den Mac, kostet es runde $ 30. Ob sich der Kauf lohnt? In einem kleinen Video zeige ich die Oberfläche und stelle ein paar Funktionen vor. (Video nach dem Klick)<br />
<span id="more-236"></span></p>
<p><object width="400" height="251"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2227247&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2227247&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="251"></embed></object><br /><a href="http://vimeo.com/2227247">MarsEdit Blogging-Tool (In HD ansehen)</a> from <a href="http://vimeo.com/mauricehh">Maurice Renck</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Offline arbeiten möglich</li>
<li>Vorschau der Beiträge während des Schreibens</li>
<li>Eigene Flickr-Bilder direkt einbinden</li>
<li>Sehr übersichtliche Mediengallerie</li>
<li>Mehrere Blogs in einem Programm verwalten</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Man loggt sich seltener in z.b. WordPress ein und bekommt daher u.U. Updates nicht mit</li>
<li>Das Synchronisieren von Entwürfen ist nicht möglich</li>
<li>Händisch angelegt Spezialfelder können nicht gefüllt werden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weblog-magazin.de/2008/11/12/mit-marsedit-bloggen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: Elbrauschen-Podcast</title>
		<link>http://www.weblog-magazin.de/2008/10/13/in-eigener-sache-elbrauschen-podcast/</link>
		<comments>http://www.weblog-magazin.de/2008/10/13/in-eigener-sache-elbrauschen-podcast/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[elbrauschen]]></category>
		<category><![CDATA[podcasts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weblog-magazin.de/?p=228</guid>
		<description><![CDATA[Der Hamburg-Podcast Elbrauschen braucht UnterstÃ¼tzung seiner HÃ¶rerinnen und HÃ¶rer. <a href="http://www.weblog-magazin.de/2008/10/13/in-eigener-sache-elbrauschen-podcast/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier mal kurz auf ein anderes Projekt von mir aufmerksam machen, <a href="http://www.elbrauschen.de/">Elbrauschen</a>. Elbrauschen ist ein Podcast rund um Hamburg und allem, was damit zusammen hängt. Da ich gerade eine kleine Umstrukturierung plane, würde mich natürlich interessieren, was Hörerinnen und Hörer über die Sendungen denken und habe deshalb <a href="http://www.elbrauschen.de/2008/10/12/2008-021-hilfe-hilfe/">eine Umfrage</a> online gestellt. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn viele Antworten einträfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.weblog-magazin.de/2008/10/13/in-eigener-sache-elbrauschen-podcast/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/


Served from: www.weblog-magazin.de @ 2012-02-06 16:55:07 -->
